Die Wissenschaft
hinter sooth+
Alle Aussagen basieren auf unabhängiger, peer-reviewter Forschung. Wir verlinken direkt zu den Originalquellen.
Probanden, die 2 Stunden vor dem Schlafen eine blaues Licht blockierende Brille trugen, zeigten eine signifikant erhöhte Melatoninproduktion (+58 %) und verbesserte Schlafeffizienz.
Originalstudie ansehen →Blaues Licht am Abend unterdrückt die Melatoninproduktion um bis zu 50 % und verschiebt den Melatonin-Onset um bis zu 90 Minuten.
Originalstudie ansehen →Probanden mit bernsteinfarbenen Blaulichtbrillen berichteten signifikant bessere Schlafqualität und Stimmung. Gemessen am Pittsburgh Sleep Quality Index (PSQI).
Originalstudie ansehen →85 % der Langzeiträger (≥ 12 Monate) berichteten Verbesserung bei mindestens einem Symptom. Photophobie verbesserte sich bei 61,6 % gegenüber 21,3 % der Nicht-Träger.
Originalstudie ansehen →Licht in der Nacht verzögert nicht nur die Melatonin-Ausschüttung, sondern verstört auch den Cortisol-Rhythmus. Cortisol — das Stresshormon — sollte abends natürlich abfallen. Künstliches Blaulicht hält es künstlich erhöht, was Einschlafen, Regeneration und Stressresistenz beeinträchtigt.
Originalstudie ansehen →Licht steuert die Dopamin-Synthese in der Retina über spezialisierte Ganglienzellen (ipRGCs). Dysregulierter Licht-Dunkel-Rhythmus stört die dopaminergen Bahnen — mit Folgen für Motivation, Konzentration und emotionale Stabilität. Wer abends blaues Licht reduziert, unterstützt direkt das Dopamin-Gleichgewicht.
Originalstudie ansehen →Nächtliche Lichtexposition war signifikant mit erhöhtem Risiko für Depression, Angststörungen, PTSD und Psychose assoziiert. Weniger Kunstlicht am Abend korrelierte mit deutlich besserer psychischer Gesundheit.
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